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FÄHRMANN, der als Sänger-/Liederschreiber in der „Song-Noir“ Kategorie rangiert, beweist, dass es möglich ist, wertvolle Texte mit guter handgemachter Musik zu paaren. Seine fein gesponnenen, zugleich ausdrucksstarken sowie bildvollen Texte erzeugen mehr als nur nachdenkliches Schmunzeln.

 

„Es ist definitiv nicht mehr im Mainstream, so schonungslos scharfsichtig in die Nacht zu schauen wie der Fährmann mit Gitarre und Mundharmonika“. (Main-Echo am 25. April 2015) Man könnte es sich einfach machen und schlicht erklären, dass es sich bei ihm um einen Liedermacher handelt. Falsch wäre es nicht. Aber es ist nicht ausreichend. Zwischen gefühlvollen Liedern und witzigen Anekdoten pendelnd holt er uns geschickt in sein Boot, entführt aus dem grauen Alltag nimmt er uns mit auf eine spannende Reise. Auf seine Reise. Fährmann lässt uns teilhaben an seinem Leben, seinen Geschichten, Erlebnissen, seiner Sicht auf die Welt. All dies umhüllt und getragen von verdichteter Poesie und feinfühliger Musikalität. „Wenn der Fährmann singt oder Harp spielt, läuft es einem den Rücken runter. Weil er gut spielt, weil seine Texte einen ins Herz treffen.“ (Schaumburger Nachrichten am 23. Januar 2017) Da hat jeder Ton im richtigen Moment seinen Platz.

 

So ist es auch kein Wunder, dass seine Songs bereits von anderen Bands gecovert werden und die Juroren der Liederbestenliste auf ihn aufmerksam wurden. Diese eroberte er Anfang 2014 mit „Feuer im Schnee“ (aktuelle Doppel-CD „Live in Briescht“). Mal folkig, fast „stampfend-rockig“, dann wieder stiller, dem Chanson nahe, dabei stets bei sich selbst bleibend, braucht er keinen Vergleich mit Größen wie Wader, Hoffmann oder auch van Veen zu scheuen. Musikalisch, poetisch verdichtetes, und immer intensives Gefühl pur. FÄHRMANN eben.

 

 

 

Foto: Patricia Heidrich