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PRESSEFOTO:


Foto: Claudia Dirks
 
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PRESSETEXT:

 
FÄHRMANN – ein Sänger und Liederschreiber, der beweist, dass es noch möglich ist, wertvolle Texte mit guter, handgemachter Musik zu paaren und dabei möglichst belanglosen Allgemeinplätzen die Stirn zu bieten. Umhüllt und getragen von verdichteter Poesie und feinfühliger Musikalität, gestaltet er selten gewordene und unvergleichliche Konzertabende. Man könnte es sich einfach machen und schlicht erklären, dass es sich bei ihm um einen Liedermacher handelt. Falsch wäre es nicht. Aber es ist nicht ausreichend.

 
In „stürmischen Zeiten“ – nicht nur meteorologisch – legt er seine Fähre an den unterschiedlichsten Häfen an. Die Geschichten und Beobachtungen seiner Lieder tragen die Mäntel, die aus roughem, folkigem, bluesy und ein bisschen rockigem Garn gewebt sind. Aber im besten Sinne! Mainstream-Individualität, seelenlose Shopping-Malls, (ver)einsam(t)e Fußgängerzonen, Smartphone-Touristen. Flucht und Wiederkehr. All das spiegelt sich in seinen Songs.

 

„Es ist definitiv nicht mehr im Mainstream, so schonungslos scharfsichtig in die Nacht zu schauen wie der Fährmann mit Gitarre und Mundharmonika“. (Main-Echo am 25. April 2015)

 

„Wenn der Fährmann singt oder Harp spielt, läuft es einem den Rücken runter. Weil er gut spielt, weil seine Texte einen ins Herz treffen.“ (Schaumburger Nachrichten am 23. Januar 2017)

 

„Ich hab mir von Ihm einen Song ausgesucht, weil der Song hat mich mit seiner Instrumentierung sofort angesprungen, … und ich muss sagen, er erinnert mich vom Duktus her immer so ein bisschen an den Franz Josef Degenhardt …“ (Purple Schulz am 21.08.2018 auf WDR4 – Songpoeten)

 

So ist es auch kein Wunder, dass seine Songs bereits von anderen Bands gecovert werden und die Juroren der Liederbestenliste auf ihn aufmerksam wurden. Diese eroberte er bereits Anfang 2014 mit „Feuer im Schnee“ (Doppel-CD „Live in Briescht“) und aktuell im Juli 2018 mit “So weit die Füße tragen” (CD “Neunzig Liter und mehr”) auf Rang 11.
 

Mal folkig, fast „stampfend-rockig“, dann wieder stiller, dem Chanson nahe, dabei stets bei sich selbst bleibend. Musikalisch, poetisch verdichtetes, und immer intensives Gefühl pur.

 

 

 

WEITERE PRESSEFOTOS:

 


Foto: Rolf Schnieder

 

 


Foto: Veith F.

 

 

 

FLYER:

 


Foto: Patricia Heidrich

 

 

 

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:

 
“Fährmann” ist seit 1998 mein Künstlername als Liedermacher/Musiker und als solcher bin ich seit dem tätig. Ich veröffentliche unter diesem Namen seit 2003. Ganz aktuell die dritte CD „Neunzig Liter und mehr“ beim Label DMG. Ebenfalls 2003 ging diese Website an den Start und gleichzeitig lies ich mich unter dem Namen “Fährmann” bei der GEMA registrieren. Meine Konzerte sind somit GEMA pflichtig!

 

Nach meiner Übersiedlung im März 1988 in das damalige West-Berlin und verschiedenen Versuchen, meinen Lebensunterhalt in der freien Wirtschaft zu verdienen, verschrieb ich mich 1995 ganz und gar meiner Leidenschaft, der Musik.

 

Ich fing an eigene Lieder zu schreiben, gab eigene Konzerte und spielte in den darauffolgenden Jahren nebenher auch noch bei diversen Berliner Bandprojekten (u.a. von 1997 bis zu deren Auflösung 2003 bei der „Dale Smith Band“ als Gitarrist und Mundharmonikaspieler, tourte von 2007 bis 2010 zusätzlich mit einer bekannten Kindermusikband durch ganz Deutschland und spielte u.a. bei der Berliner Johnny Cash-Coverband “The Band in Black”).

 

Seit 2013 lebe ich im Ruhrgebiet und arbeite heute ausschließlich als Textautor und Liederschreiber für mein eigenes Projekt “Fährmann”. Meine Konzert-Aktivitäten (auch vergangene) könnt Ihr unter dem Punkt “termine” einsehen.